Responsive Webdesign verständlich erklärt

Link zum Artikel: Responsive Web Design

Quelle: marctv.de

Der Smartphone-Boom und bezahlbare Datenflats fürs Handy machen’s möglich: Immer mehr Internetnutzer surfen statt mit Computer oder Laptop lieber mit ihrem „mobilen Endgerät“ durchs World Wide Web. Das ist nicht immer einfach, denn viele Webseiten sind für die Ausgabe auf mobilen Endgeräten nicht vorbereitet. Für den Smartphone-Nutzer bedeutet dies: Er muss ständig zoomen und scrollen, um sich den Inhalt einer Website mühsam zu erschließen. Dabei existieren längst Techniken, die eine Website für die Ausgabe auf den unterschiedlichsten Endgeräten optimieren – nicht nur für die Ausgabe auf einem Smartphone.

Responsive Webdesign“ heißt die Zauberformel, und sie zählt nicht ohne Grund zu den wichtigsten Webdesign-Trends des Jahres 2012. Mit Responsive Webdesign werden Websites fit gemacht für die unterschiedlichsten Displaygrößen und -auflösungen. Ziel ist es, dem Nutzer immer eine optimierte Darstellung zu liefern, egal mit welchem Endgerät er die Website gerade besucht. Eine allgemein verständliche Einführung in das Thema bietet der Artikel „Responsive Web Design“ von Marc Tönsing, einem Web-Entwickler aus Hamburg.

Spam

Als Spam oder Junk (englisch für „Abfall“ oder „Plunder“) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Spam aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

WordPress-Plugin gegen Spam: Antispam Bee

Link zum Artikel: Antispam Bee: Das WordPress-Plugin für den Schutz gegen Spam

Quelle: playground.ebiene.de

Einen WordPress-Blog starten, das dauert nicht lange – ebenso schnell wird der neue Blog aber auch von Spam überflutet. Erfahrene Blogger wissen ein Lied davon zu singen. Die sicherste Möglichkeit Spam zu verhindern ist es, alle eingehenden Kommentare vor der Freischaltung persönlich zu kontrollieren. Doch dies kann sehr schnell richtig viel Arbeit machen, insbesondere wenn regelmäßig neue Artikel eingestellt werden und der Blog wächst und wächst. Zum Glück gibt es Plugins, die dem Blogger die Arbeit abnehmen, neue Kommentare automatisch auf Spam untersuchen und diese dann entweder genehmigen, als Spam markieren oder auch gleich verwerfen. Weithin bekannt ist „Akismet“, jedoch gibt es hier Probleme mit dem Datenschutz. Eine Alternative ist  „Antispam Bee“. playground.ebiene.de stellt das Plugin vor und beschreibt Installation, Funktionsweise und vieles mehr.

Tipps und Tools zu HTML5 und CSS3

Link zum Podcast: Tipps und Tools zu HTML5 und CSS3

Quelle: technikload.de

Der von t3n.de produzierte Webentwickler-Podcast TechnikLOAD hat sich in einer Sondersendung mit HTML5 und CSS3 beschäftigt. Herausgekommen sind jede Menge sehenswerte Tipps und Tools rund um die neue Technik. Unter anderem geht es um neue Präsentationstechniken, Bildmanipulationen direkt im Browser, 3D-CSS-Rollovers und -Transformationen und vieles mehr.

Quicktime

QuickTime ist eine von dem Computerunternehmen Apple entwickelte Multimedia-Architektur für Mac OS und Windows. Diese besteht im Kern aus drei Elementen: dem Framework, dem API und dem Dateiformat. Basisanwendungen, die auf diese Architektur aufbauen, sind zum Beispiel der QuickTime Player, der QuickTime Broadcaster oder der QuickTime Streaming Server. QuickTime wird irrtümlicherweise zumeist auf den QuickTime Player reduziert. Dabei arbeitet es als zugrundeliegender technologischer Unterbau in zahlreichen Applikationen wie zum Beispiel Adobe Premiere, Apple Logic, Optibase Media 100, iTunes, Final Cut Pro oder den Avid-Videoschnittprogrammen.

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Internetforum

Ein Internetforum (lat. forum, Marktplatz), auch Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum Austausch und Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt nicht in Echtzeit, statt. Englische Bezeichnungen dafür sind internet forum, message board und webboard.

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