Unique Content is King

Link zum Artikel: Unique-Content für den Erfolg von Webseiten

Quelle: gruenderszene.de

Suchmaschinen wie Google belohnen „Unique Content“ (einzigartigen Inhalt) – „Duplicate Content“ wird dagegen bestraft. Höchststrafe: Verbannung aus dem Index. Wer „Unique Content“ liefert, wird mit einem besseren Ranking belohnt. Wer nur Kopien anbietet, wird nach hinten verwiesen oder ausgeschlossen. Den Suchmaschinen immer wieder frischen „Unique Content“ zu präsentieren, ist ein aufwändiges und kostspieliges Unterfangen. Müssen doch regelmäßig spezialisierte Redakteure ran, die die entsprechenden Texte in immer neuen Variationen erstellen – und dabei die erforderliche Keyworddichte beachten. Einen guten Einstieg ins Thema bietet ein Beitrag auf gruenderszene.de.

Google Places professionell erklärt

Link zum Artikel: Google Places Profil erstellen & optimieren

Quelle: ragazzi-group.de

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man sich seinen eigenen Google-Places-Eintrag erstellt, gibt’s auf ragazzi-group.de. Sebastian Socha, hauptberuflich für das Bewertungsportal „KennstDuEinen“ tätig, beschreibt ausführlich, wie ein solches Firmenprofil angelegt wird, wie Fehler vermieden werden und wie man mit Dubletten oder fehlerhaften Einträgen umgeht.

Flash weiter in der Kritik

Link zur Website: occupyflash.org

Quelle: occupyflash.org

Kaum hat Adobe das Ende des Flash-Plugins für mobile Endgeräte bekannt gegeben, taucht die Forderung auf, Flash auch vom Desktop zu verbannen. Unter dem Slogan „Occupy Flash“ werden alle Internet-Nutzer aufgefordert, das Flash-Plugin zu deinstallieren.

Begründet wird die Forderung u.a. damit, dass die Flash-Technologie die weitere Entwicklung des Internets behindere, da sie auf geschlossenen Standards beruhe. Auch die Flash-Cookies werden in diesem Zusammenhang kritisiert. Kurz gesagt: „Flash Player is dead. It’s time has passed. It’s buggy. It crashes a lot.“

Wer hinter der Kampagne steckt, ist noch unklar. In einigen Meldungen ist von einer „Gruppe von Web- und App-Entwicklern“ die Rede, in anderen Meldungen von „unbekannten Netzaktivisten“, dann wieder von ehemaligen Flash-Entwicklern („former Flash developers“). Eine WHOIS-Abfrage dürfte evtl. Klarheit bringen …

Die besten HTML5-Seiten aus aller Welt

Link zur Website: html5-showcase.com

Quelle: html5-showcase.com

HTML5 ist in aller Munde, aber wer mit eigenen Augen sieht, was mit HTML5 alles möglich ist, kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Eine beeindruckende Übersicht mit den besten HTML5-Seiten aus aller Welt präsentiert html5-showcase.com (auf Englisch).

Übersichtlich gegliedert in Kategorien wie z.B. „Design“, „Games“, „Portfolio“ usw. ermöglicht html5-showcase.com einen Blick in die Zukunft des Internets. Spätestens nach einer halben Stunde ist klar: Die Zukunft hat begonnen!

Adobe Flash – der Anfang vom Ende?

Link zu "Thoughts on Flash" von Steve Jobs

Quelle: apple.com

Wie heise online berichtet, stellt Adobe die Entwicklung des Flash-Plugins für mobile Endgeräte ein, stattdessen will sich Adobe fortan auf HTML5-Technologien konzentrieren. Damit ist der seit längerer Zeit andauernde Streit zwischen Adobe und Apple offenbar beigelegt. Apple hatte Flash auf seinen mobilen Endgeräten von Anfang an nicht zugelassen, nun hat sich der Konzernriese aus dem kalifornischen Cupertino durchgesetzt (siehe auch „Thoughts on Flash“ von Steve Jobs).

Laut Adobe soll der reguläre Flash-Player von dieser Entscheidung nicht betroffen sein, doch manch ein Zeitgenosse fragt sich schon, ob das der Anfang vom Ende für Flash ist: „Es werden ab sofort Wetten angenommen, wann die letzte Stunde des regulären Flash-Players geschlagen hat“, schreibt zum Beispiel giga.de.