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Chrome

Google Chrome ist ein Webbrowser, der von Google Inc. entwickelt wird und seit dem 2. September 2008 verfügbar ist. Am 11. Dezember 2008 erschien die erste finale Version. Zentrales Konzept ist die Aufteilung des Browsers in optisch und auf Prozessebene getrennte Browser-Tabs. Google Chrome baut auf der Rendering-Engine WebKit auf, die ihrerseits aus dem KDE-Projekt KHTML hervorging und auch in Apples Browser Safari zum Einsatz kommt. Google Chrome soll ein integraler Bestandteil des Google Chrome OS werden, Googles auf Linux basierendem Betriebssystem für Netbooks und ähnlich leistungsschwache Rechner.

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Chrome OS

Das Google Chrome OS, auch „Google Chrome Operating System“ oder „Chromium OS“ genannt, ist ein von Google entwickeltes Betriebssystem, welches auf einem Linux-Kern und dem hauseigenen Webbrowser Chrome basiert. Es ist Open-Source-Software und zielt auf eine vollständige Benutzung von Webapplikationen ab. Hiervon zu unterscheiden sind Betriebssysteme ähnlichen Namens, die allerdings nicht von Google entwickelt wurden, sondern lediglich Produkte von Google bevorzugt integrieren, wie beispielsweise Chrome OS Linux auf der Basis der Linux-Variante openSUSE und das seit 2008 nicht weiter entwickelte gOS auf der Basis der Linux-Variante Ubuntu.

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Content

Seit etwa Mitte der 1990er Jahre wird im deutschen Sprachraum der Anglizismus Content (englisch der Gehalt, der Inhalt) verwendet, insbesondere im Zusammenhang mit den Neuen Medien. Hierdurch sollen die übermittelten Inhalte von der Infrastruktur eines Mediums abgegrenzt werden sowie von Informationen, die zur Verwaltung der Inhalte dienen; insbesondere aber vom Anzeigenraum, durch deren Erlöse das Medium in der Regel finanziert wird. Unter Content versteht man also redaktionelle Inhalte oder künstlerische Werke in immaterieller Form, die über Massenmedien verbreitet werden.

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Content Management System

Ein Content-Management-System (kurz: CMS, übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem) ist ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Content). Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor kann ein solches System in den meisten Fällen ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet. Zu den bekanntesten Open-Source-CMS zählen Joomla, Drupal, TYPO3 und WordPress.

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Cross-Site-Scripting

Cross-Site-Scripting (XSS; deutsch Seitenübergreifendes Scripting) bezeichnet das Ausnutzen einer Computersicherheitslücke in Webanwendungen, indem Informationen aus einem Kontext, in dem sie nicht vertrauenswürdig sind, in einen anderen Kontext eingefügt werden, in dem sie als vertrauenswürdig eingestuft werden. Aus diesem vertrauenswürdigen Kontext kann dann ein Angriff gestartet werden. Ziel ist es meist, an sensible Daten des Benutzers zu gelangen, um beispielsweise seine Benutzerkonten zu übernehmen (Identitätsdiebstahl). (…) Cross-Site-Scripting tritt dann auf, wenn eine Webanwendung Daten annimmt, die von einem Nutzer stammen, und diese Daten dann an einen Browser weitersendet, ohne den Inhalt zu überprüfen. Damit ist es einem Angreifer möglich, auch Skripte indirekt an den Browser des Opfers zu senden und damit Schadcode auf der Seite des Clients auszuführen. Ein klassisches Beispiel für Cross-Site-Scripting ist die Übergabe von Parametern an ein serverseitiges Skript, das eine dynamische Webseite erzeugt. Dies kann etwa das Eingabeformular einer Webseite sein, wie in Webshops, Foren, Blogs und Wikis üblich. Die eingegebenen Daten werden auf der Webseite wieder als Seiteninhalt ausgegeben, wenn die Seite von Benutzern aufgerufen wird. So ist es möglich, manipulierte Daten an alle Benutzer zu senden, sofern das Serverskript dies nicht verhindert. Diese Daten sind oft Code einer clientseitigen Skriptsprache (meist JavaScript).

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CSS

Die Cascading Style Sheets (für stufenförmige oder (hintereinander) geschachtelte Gestaltungsvorlagen), kurz CSS genannt, sind quasi eine deklarative Sprache für Stilvorlagen (eng. stylesheets) von strukturierten Dokumenten. Grundidee beim Entwurf von CSS war es, mittels HTML (oder XML) nur die inhaltliche Untergliederung eines Dokumentes und die Bedeutung seiner Teile zu beschreiben, während mittels CSS weitgehend unabhängig davon die konkrete Darstellung (Farben, Layout, Schrifteigenschaften usw.) der Teile festgelegt wird. Mit CSS ist es möglich, für verschiedene Ausgabemedien (Bildschirm, Papier, Projektion, Sprache) unterschiedliche Darstellungen vorzugeben. CSS gilt heute als die Standard-Stylesheetsprache für Webseiten.

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