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Java

Java ist eine objektorientierte Programmiersprache und eingetragenes Warenzeichen des Unternehmens Sun Microsystems, welches Ende Januar 2010 von Oracle übernommen wurde. Die Programmiersprache ist Bestandteil der Java-Technologie. Mit Java werden meist keine Programme erzeugt, sondern Code, der in einer speziellen Laufzeitumgebung ausgeführt wird. Der wesentliche Bestandteil dieses Java Runtime Environments ist die Java Virtual Machine, die den Code interpretiert. Die Laufzeitumgebung macht Java-Programme plattformunabhängig, das heißt, sie laufen ohne weitere Anpassungen auf verschiedenen Rechnerarchitekturen und Betriebssystemen mit entsprechender Laufzeitumgebung. Sun selbst bietet Laufzeitumgebungen für die Betriebssysteme Linux, Solaris und Windows an. Andere Hersteller lassen eigene Java-Laufzeitumgebungen für ihre Plattform zertifizieren. Auch in Autos, HiFi-Anlagen und anderen elektronischen Geräten wird laut eigener Aussage Java verwendet. Anmerkung: Nicht zu verwechseln mit Javascript!

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Javascript

JavaScript ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich für das DOM-Scripting in Web-Browsern eingesetzt wird. Der als ECMAScript (ECMA 262) standardisierte Sprachkern von JavaScript beschreibt eine dynamisch typisierte, objektorientierte, aber klassenlose Skriptsprache. Sie wird allen objektorientierten Programmierparadigmen unter anderem auf der Basis von Prototypen gerecht. In JavaScript lässt sich objektorientiert und sowohl prozedural als auch funktional programmieren. Während HTML/CSS nur rudimentäre Möglichkeiten zur Nutzerinteraktion bietet, können mit JavaScript Inhalte generiert und nachgeladen werden.

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JPG, JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat. JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen. Die JPEG-Norm beschreibt lediglich Bildkompressionsverfahren, legt aber nicht fest, wie die so entstandenen Daten gespeichert werden sollen. Gemeinhin werden mit „JPEG-Dateien“ oder „JPG-Dateien“ Dateien im Grafikformat JPEG File Interchange Format (JFIF) bezeichnet. JFIF ist jedoch nur eine Art, JPEG-Daten abzulegen; SPIFF und JNG sind weitere, wenn auch wenig gebräuchliche, Möglichkeiten.

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