Ohne Flash und Javascript: CSS3-Animationen

Link zum Artikel: CSS3: Animationen ohne Flash und JavaScript erstellen

Quelle: t3n.de

Animationen ohne Flash und ohne Javascript? CSS3 macht’s möglich! t3n.de präsentiert eine kurze, leicht verständliche Einführung ins Thema. Dabei werden sowohl „Transitions“, also die automatisierte Animation zwischen zwei fest definierten, statischen Zuständen, behandelt, als auch die Animation mittels „Keyframes“. Dabei können natürlich auch Umfang, Dauer und Art der jeweiligen Animation genau festgelegt werden, inklusive Beschleunigung, Abbremsung und Loop. Einziges Manko: Der Internet Explorer unterstützt die CSS3-Animationen (noch) nicht. Hier geht’s zum Artikel: CSS3: Animationen ohne Flash und JavaScript erstellen.

Animationstechniken: HTML5 vs. Flash

Link zum Artikel: HTML5 und Flash im Vergleich

Quelle: PC-WELT

Nachdem sich Apple vehement dagegen gesperrt hat, den Flash-Player auf seinen iPhones und iPads zuzulassen und Adobe jüngst verkündet hat, die Entwicklung des Flash-Players für mobile Endgeräte einzustellen und sich fortan mehr HTML5 zu widmen, wurde von vielen Beobachtern schon das Ende von Flash prophezeit. „Doch kann HTML5 Flash tatsächlich schon ersetzen?“ Diese Frage stellt die Zeitschrift PC-WELT und erklärt ausführlich die Unterschiede. Fazit des Vergleichs: Noch ist HTML5 nicht ganz so weit, Entwickler und Unternehmen tun aber schon jetzt gut daran, ab sofort zweigleisig zu fahren, so dass ihre Inhalte auch auf iPhones, iPads und anderen mobilen Endgeräten adäquat dargestellt werden können.

Flash weiter in der Kritik

Link zur Website: occupyflash.org

Quelle: occupyflash.org

Kaum hat Adobe das Ende des Flash-Plugins für mobile Endgeräte bekannt gegeben, taucht die Forderung auf, Flash auch vom Desktop zu verbannen. Unter dem Slogan „Occupy Flash“ werden alle Internet-Nutzer aufgefordert, das Flash-Plugin zu deinstallieren.

Begründet wird die Forderung u.a. damit, dass die Flash-Technologie die weitere Entwicklung des Internets behindere, da sie auf geschlossenen Standards beruhe. Auch die Flash-Cookies werden in diesem Zusammenhang kritisiert. Kurz gesagt: „Flash Player is dead. It’s time has passed. It’s buggy. It crashes a lot.“

Wer hinter der Kampagne steckt, ist noch unklar. In einigen Meldungen ist von einer „Gruppe von Web- und App-Entwicklern“ die Rede, in anderen Meldungen von „unbekannten Netzaktivisten“, dann wieder von ehemaligen Flash-Entwicklern („former Flash developers“). Eine WHOIS-Abfrage dürfte evtl. Klarheit bringen …

Adobe Flash – der Anfang vom Ende?

Link zu "Thoughts on Flash" von Steve Jobs

Quelle: apple.com

Wie heise online berichtet, stellt Adobe die Entwicklung des Flash-Plugins für mobile Endgeräte ein, stattdessen will sich Adobe fortan auf HTML5-Technologien konzentrieren. Damit ist der seit längerer Zeit andauernde Streit zwischen Adobe und Apple offenbar beigelegt. Apple hatte Flash auf seinen mobilen Endgeräten von Anfang an nicht zugelassen, nun hat sich der Konzernriese aus dem kalifornischen Cupertino durchgesetzt (siehe auch „Thoughts on Flash“ von Steve Jobs).

Laut Adobe soll der reguläre Flash-Player von dieser Entscheidung nicht betroffen sein, doch manch ein Zeitgenosse fragt sich schon, ob das der Anfang vom Ende für Flash ist: „Es werden ab sofort Wetten angenommen, wann die letzte Stunde des regulären Flash-Players geschlagen hat“, schreibt zum Beispiel giga.de.