Referenzen für HTML, PHP, WordPress & Co.

t3n.de: Leaflet macht interaktive Karten zum Kinderspiel

Quelle: t3n.de

Wer viel programmiert, muss viel wissen. Wer viel in unterschiedlichen Programmiersprachen programmiert und dazu Content-Management-Systeme betreut, muss noch viel mehr wissen. Da kann man schon mal den Überblick verlieren. „Cheat-Sheets“ kommen da wie gerufen, da sie auf einen Blick den nötigen Durchbkick verschaffen und der Erinnerung auf die Sprünge helfen. Eine Übersicht über hilfreiche Referenzen bietet t3n.de hier.

Leaflet: Alternative zu Google-Maps

t3n.de: Leaflet macht interaktive Karten zum Kinderspiel

Quelle: t3n.de

Interaktive Karten sind von modernen Websites heutzutage kaum noch wegzudenken, sei es für die Routenplanung, die Darstellung von Unternehmens-Filialen in einem bestimmten Umkreis oder einfach die Anzeige von allgemeinen Points of Interests in der Umgebung. Dabei kommt bisher meist Google Maps zum Einsatz. Als Alternative bietet sich jetzt „Leaflet“ an, eine Javascript-Bibliothek, die alles mitbringt, was man für die Gestaltung von interaktiven Karten benötigt und dabei nur 33 Kilobyte groß ist. Leaflet basiert auf HTML5 und CSS3 und lässt sich durch Plugins individuell erweitern. Kartendaten beinhaltet Leaflet nicht, daher muss man zum Beispiel Open Streetmap integrieren, was allerdings im Handumdrehen erledigt ist. t3n.de stellt Leaflet vor und verspricht: „Karten so einfach wie nie.“

HTML5-Präsentationen mit impress.js

Link zur Demo-Präsentation

Quelle: bartaz.github.com

PowerPoint war gestern – wer nicht mehr nur Folie an Folie reihen will, dem sei „impress.js“ sehr ans Herz gelegt! Mittels HTML5, CSS3 und Javascript entstehen beeindruckende Präsentationen, bei denen die Zuschauer nicht mehr in den Standby-Modus schalten, sondern hellauf begeistert sind.

Basierend auf CSS3-Transforms und -Transitions entstehen atemberaubende Visualisierungen. Einfach den Quellcode herunterladen und die Inhalte nach den eigenen Vorstellungen anpassen. Neben Rotationen sind sogar 3D-Effekte möglich, sofern sie vom verwendeten Browser unterstützt werden.

Auf t3n.de gibt’s eine kurze Einführung ins Thema.